Patienten-Info


Wir, das Harzphysioteam, stehen Ihnen natürlich zu Fragen rund um Ihre Heilmittelverordnung gern zur Verfügung. Tel.: 05321 44 14 75


Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

auch wir, das HarzPhysioteam, müssen uns an die uns vorgegebenen Regeln der Gesetzgeber und Krankenkassen halten und die Vorschriften beachten.
Hier für Sie als Kunde ein kleiner Ratgeber worauf auch Sie achten sollten damit es später mit den Krankenkassen keine Überraschung geben wird. Die von Ihrem Arzt ausgestellte Heilmittelverordnung muss spätestens 14 Tage nach Ausstellung begonnen werden. Sollte der vorgegebene Zeitraum nicht eingehalten werden, verliert die Verordnung ihre
Gültigkeit und Sie müssen sich eine neue Verordnung ausstellen lassen. Sollten Sie diese 14 Tage-Regel nicht einhalten können ist es nicht mehr zulässig das Ausstellungsdatum
auf der Verordnung von Ihrem Arzt ändern zu lassen, sondern es muss durch Ihren Arzt eine neue Verordnung ausgestellt werden.
Der Indikationsschlüssel auf der Verordnung zeigt dem Therapeuten und der Krankenkasse was Ihnen verordnet werden darf. Sollte dieser Indikationsschlüssel nicht zu der auf der Heilmittelverordnung vermerkten Position passen ist auch diese Verordnung ungültig. Hier einmal ein Link zu dem aktuell gültigen Heilmittelkatalog: www.heilmittelkatalog.de

Sollten Ihre verordneten Behandlungen länger als 14 Tage unterbrochen werden (der Grund ist dabei egal), verliert mit dem Tage der Überschreitung, die Verordnung ihre Gültigkeit und muss abgebrochen werden.

Verordnung außerhalb des Regelfalles

Sollten die gesetzlich vorgegebenen Einheiten nicht ausgereicht haben obliegt es Ihrem Arzt ihnen noch weitere Heilmittelverordnungen auszustellen. Dieses geschieht dann mit einem Kreuz auf der Verordnung an der Stelle „Verordnung außerhalb des Regelfalles“. Einige Krankenkassen verlangen dass Sie diese Verordnung vor Behandlungsbeginn zur Genehmigung bei Ihrer Kasse einreichen. Da sich die Kassen sonst weigern dürfen die Kosten für diese Heilmittelverordnung zu übernehmen. Während des Genehmigungsverfahrens können Sie jedoch schon mit der Therapie beginnen. Sollte jedoch eine Ablehnung erfolgen, müssen die bereits geleisteten Anwendungen von der Krankenkasse übernommen werden jedoch verfallen alle noch offenen Termine. Die bereits geleisteten Anwendungen werden von Ihrer Krankenkasse übernommen.